Novo Milênio als Schadens-Ersatz

Informationen für Mandanten von Dr. Fassbender RAe

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Dies ist ein zentrales Projekt innerhalb unserer Bemühungen, etwas von dem in die ShareWood-Bäume investierten Kapital zurückzuholen.

Es bietet die einmalige Gelegenheit, für einen Teil der erlittenen Verluste eventuell doch noch Schadensersatz zu erhalten und gleichzeitig vielversprechende Baumbestände zu schützen.

Wer ist betroffen?

  • Das Projekt betrifft im Grunde alle ShareWood-Kunden.

Direkt betroffen sind die Bäumkäufer:innen,

  • deren Bäume nachweislich durch Verschulden von ShareWood verloren wurden und/oder
  • deren Bäume auf der Farm «Novo Milênio» stehen.
    (Achtung: Auf den Baumurkunden heisst diese Farm «Fazenda Nova Era»!)

Darüberhinaus könnte das Projekt auch für alle übrigen ShareWood-Kunden von Interesse sein, weil es eine Möglichkeit eröffnet, mit der freiwilligen Teilnahme an der Finanzierung des Prozesses eine attraktive Rendite zu erzielen:

⇒ Das Projekt betrifft also im Grunde alle ShareWood-Kunden.


Wessen Teilnahme brauchen wir dringend?

Die Baumkäufer:innen, deren Bäume durch bewiesenes Verschulden von ShareWood verloren wurden, haben einen Schaden erlitten, den wir vor einem brasilianischen Gericht einklagen wollen.

Unser Projekt kann nur funktionieren, wenn sich möglichst alle solchermassen Geschädigte an der Klage beteiligen. Nur so können wir genügend Druck aufbauen, um unser Ziel zu erreichen.

Wie Sie im Folgenden sehen werden, können Sie an der Klage auch teilnehmen, ohne sich an den finanziellen Kosten zu beteiligen. Allerdings haben Sie dann Nachteile gegenüber den zahlenden Teilnehmern. – Dabei versteht sich von selbst: Ohne genügend zahlende Teilnehmer kommt das Projekt nicht zustande.

Weiter werden Sie sehen, wie Sie mit einem Online-Werkzeug direkt ermitteln können, ob Sie zum Kreis dieser Geschädigten gehören.


Ausgangslage

«ROT»: Für einige der Baumverluste sehen wir neue Hoffnung, indem wir Schadensersatz einklagen könnten.
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Viele der ShareWood-Bäume sind untergegangen. Manchmal ist es leider nicht möglich, ShareWood ein konkretes Fehlverhalten nachzuweisen. Es gibt jedoch viele Fälle, wo das Verschulden von ShareWood klar bewiesen werden kann und wir die Beweise hierfür in Händen halten. Hier haben wir gute Hoffnung, mit einer Schadensersatzklage etwas zu erreichen.

Dies sind höchst erfreuliche Nachrichten für die betroffenen Baumkäufer:innen, denn es gibt nun neue Hoffnung, auch bei nicht mehr verwertbaren Bäumen etwas zurückzuholen!

Bäume, für die Schadensersatz eingeklagt werden kann, nennen wir ROT.

«GRÜN»: Bäume auf der Farm «Novo Milênio/Nova Era» sind gut entwickelt, aber dennoch gefährdet.
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Die Farm «Novo Milênio» ist ein Teil des Gebietes, das in den Dokumenten zur Farm «Fazenda Nova Era» gezählt wird. Konkret handelt es sich um die Plots F27.T01.001 – F27.T10.099 (Angaben auf den Baumurkunden). Hier sind die Bäume in erfreulich gutem Zustand.

Allerdings ist die Farm dennoch gefährdet, weil das Land einer Tochtergesellschaft von ShareWood Switzerland gehört und einen letzten wesentlichen Vermögenswert von ShareWood darstellt. Entsprechend kann das Land als Sicherheit gefordert werden bei Schadensersatzansprüchen gegen ShareWood. Sollte den Ansprüchen stattgegeben werden, kann der Gläubiger eine Vesteigerung des Landes verlangen.

Dies wollen wir nun angehen und damit verhindern, dass Dritte uns zuvor kommen. Gelingt uns das nicht, wäre das für die Eigentümer der Bäume auf «Novo Milênio» fatal. Dies gilt es unbedingt zu verhindern.

Die Bäume auf «Novo Milênio» nennen wir im GRÜN.

Unser Ansatz

Als Schadensersatz für die beweisbar durch ShareWoods Verhalten verlorene Bäume wollen wir das Land «Novo Milênio» erklagen und dieses dadurch für die GRÜNEN Bäume schützen.
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Mit dem Projekt «Novo Milênio als Schadensersatz» wollen wir:

  • Die eindeutig belegten Baumverluste einklagen
  • Das Land «Novo Milênio» als Schadensersatz beanspruchen.
  • Das Land nach Möglichkeit erklagen, d.h. nach erfolgreicher Klage ersteigern.
  • Die Bäume auf Novo Milênio (GRÜN) in Ruhe weiter wachsen zu lassen.
  • Die Bäume später ernten und verkaufen, um aus dem Erlös die GRÜNEN Baumkäufer:innen auszubezahlen.
  • Nach der Ernte das Land an Dritte verkaufen und aus dem Erlös die Schadensersatz-Ansprüche der ROTEN auszahlen.

In jedem Fall werden ROTE und GRÜNE erst bei erfolgreichem Abschluss des Projektes ausbezahlt werden (4 bis 6 Jahre).

Kosten und Risiken

Der Rechtsprozess verursacht erhebliche Kosten: Die Finanzierung der effektiven Kosten vorab, sowie eine Sicherheit für die Kosten bei einem allfälligen Unterliegen vor Gericht.
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Das Projekt bedeutet erhebliche Kosten und auch gewisse Risiken:

  • Kostenanteil «A»: Finanzierung des Prozesses (Anwälte, Gerichte, Gebühren und vieles mehr).
    Diese Mittel müssen vorab bereitgestellt werden.
  • Kostenanteil «B»: Ermöglichung des Prozesses durch verbindliche Zusage von Sicherheiten für die in Brasilien dem Gegner zustehenden Kosten beim unwahrscheinlichen, aber nicht auszuschliessendem Unterliegen vor Gericht.
    Kostenanteil «B» beträgt 20% der Klagesumme.
    Diese Mittel müssen i.d.R. nicht einbezahlt werden, sondern in Form einer Bürgschaft zugesichert werden.

Solidaritätsprinzip

ROTE und GRÜNE Baumkäufer:innen bilden zusammen eine Schicksalsgemeinschaft. Sie müssen sich gegenseitig helfen, um zum Erfolg zu kommen.
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Wir erachten es als gerecht, dass die Kosten und Risiken dieses Projektes von den ROTEN und GRÜNEN Baumkäufer:innen gemeinsam zu tragen seien, denn beide Seiten profitieren.

GRÜNE und ROTE sehen wir in Bezug auf ihre finanziellen Interessen gleichgestellt: Alle sollten sich anteilmässig an den Gesamtkosten beteiligen:

  • Die ROTEN anteilmässig im Umfang ihrer eingereichten Schadensersatzklage.
  • Die GRÜNEN anteilmässig im Umfang ihrer Baumkäufe auf «Novo Milênio».

Bonus/Malus-Regel

Nicht alle werden ihren Anteil an den Kosten tragen. Freiwillige können die Anteile von anderen übernehmen und werden dafür belohnt.
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Es ist davon auszugehen, dass nicht alle Betroffenen bereit oder in der Lage sind, sich im entsprechenden Rahmen finanziell zu beteiligen.

Deshalb sammeln wir die Kostenbeiträge nach dem Solidaritätsprinzip ein:

  • Freiwillige «Über-Beiträge» (d.h. Teilnehmer, die mehr beitragen als den eigenen Anteil) sollen die anzunehmenden «Unter-Beiträge» (d.h. Baumkäufer, die weniger als den eigenen Anteil leisten) auffüllen.
  • Ein «Über-Beitrag» wird honoriert, indem der «Über-Anteil» bei der späteren Auszahlung als «Bonus» honoriert wird.
  • Ein «Unter-Anteil» (das, was weniger als das «Soll» geleistet wird) gibt bei einer späteren Auszahlung einen zusätzlichen Abzug als «Malus».
  • Die «Bonus»-Beträge werden also aus den «Malus»-Beträgen finanziert.

Die Schadensersatz-Summe ist beschränkt

Der gesamte Schadensersatz muss aus dem Versteigerungserlös für «Novo Milênio» gedeckt werden. Um die Ansprüche der Kläger nicht zu verwässern, müssen wir unter Umständen den Kreis der Teilnehmer an Klage und Landversteigerung eingrenzen.
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Filter-Regel für die Klage
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Sollten die Zusagen für Kostenanteil «B» (Sicherheit für das Unterliegensrisiko) nicht die angestrebte Summe ergeben, können folglich nicht alle Schadensansprüche eingeklagt werden.

Kostenanteil «B» muss 20% der Klagesumme betragen. Anders gesagt: Die Klagesumme darf nur das 5-fache der zugesagten Beträge «B» sein.

Filter-Regel für die Teilhabe an der Landversteigerung
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Nach unserem Plan werden wir die Versteigerung des Landes «Novo Milênio» bewirken. Der Versteigerungserlös steht erst am Tag der Auktion fest.

Der Teil des Erlöses, der an uns fällt, wird anteilmässig unter diejenigen ROTEN verteilt, welche sich zumindest mit dem Soll-Betrag an der Prozessfinanzierung beteiligt haben, jedoch höchstens im Umfang ihres Anspruchs.

Sollte ein höherer Erlös erzielt werden, wird der Überschuss an die Unter- und Nicht-Zahler verteilt. Diese werden nach der Reihenfolge Ihrer Teilnahme berücksichtigt.

Sollte es sich zeigen, dass der Kreis der Kläger:innen aus den beschriebenen Gründen einzugrenzen ist, wenden wir eine Filter-Regel auf der Basis „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ (First-Come-First-Serve) an.

Das bedeutet: Schadensersatz-Ansprüche werden nach Umfang der finanziellen Beteiligung, nach Höhe des Anspruches und nach Reihenfolge der Teilnahme ausgewählt. Die überzähligen werden ausgeschieden und erhalten ihre allfällige (geringere) Einzahlung anteilig zurück.

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Wenn Sie ROTE Bäume haben…

… empfehlen wir Ihnen dringend (und bitten Sie auch im Namen der Gemeinschaft darum), dieses attraktive Angebot anzunehmen und Ihren Schaden einzuklagen.

Wie gesagt, ist dies sogar ohne finanzielle Beteiligung möglich.

Aber zögern Sie nicht zu lange! Wer sich früh zur Teilnahme entscheidet, ist im Vorteil.

Auszahlung für die Schadensersatz-Ansprüche und Verwertungserlöse

Die Höhe der Auszahlung für die Schadensersatz-Ansprüche (ROT) und die Verwertungserlöse (GRÜN) können noch nicht beziffert werden, erfolgen aber erst bei erfolgreichem Abschluss des Projektes in 4 bis 6 Jahren.
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  • Die ROTEN, die an der Landversteigerung beteiligt sind, teilen sich anteilsmässig den uns aus der Versteigerung zugesprochenen Erlös.
  • Wie hoch die tatsächlichen Auszahlungen aus den Schadensersatz-Ansprüchen der ROTEN sein werden, können wir nicht vorhersagen. Dafür gibt es zu viele Unbekannte.
  • Auf jeden Fall wird dem Bruttoerlös eine Gebühr von mind. 10% für die Prozessführung belastet. Dies gilt also für die ROTEN.
  • Den GRÜNEN wird bzgl. eines späteren Verwertungserlöses ebenfalls 10% belastet, nämlich für die Finanzierung des Verhandlungsmandats (s. Informationen und Angebot 2023).
  • Alle Auszahlungen (ROT und GRÜN) erfolgen erst bei erfolgreichem Abschluss des Projektes in 4 bis 6 Jahren.

Wie können Sie bestimmen, ob Sie ROTE oder GRÜNE Bäume besitzen?

Mit dem Bonus/Malus-Rechner können Sie ermitteln, ob Sie ROTE und/oder GRÜNE Bäume besitzen.

Wir empfehlen Ihnen die Nutzung des Rechners und die Beantwortung der dort gestellten Fragen dringend, selbst wenn Sie sich nicht an den Kosten beteiligen möchten.
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Dr. Fassbender darf Ihnen nicht direkt sagen, welche Ihrer Bäume ROT sind. Diese Information ist ein streng gehütetes Geschäftsgeheimnis und kann uns sehr schaden, wenn sie in falsche Hände gelangt.

Mit dem folgenden Bonus/Malus-Rechner können Sie aber ermitteln, ob Sie ROTE und/oder GRÜNE Bäume besitzen:

⇒ Ergeben sich nach Einloggen im Rechner «Soll»-Beträge grösser Null, dann besitzen Sie für dieses Projekt relevante ROTE bzw. GRÜNE Bäume und sollten Ihren Schaden einklagen.

beenhere

Bitte machen Sie mit!
Nutzen Sie den Bonus/Malus-Rechner und geben Sie uns dort Ihre dringend benötigten Antworten.

Was müssen Sie tun, um Ihren Schaden einzuklagen bzw. um die Chance auf Verwertung für Ihre Bäume aufrecht zu erhalten?

Wenn Sie gemäss dem Bonus/Malus-Rechner für das Projekt relevante Bäume besitzen, dann sollten Sie mitmachen, und zwar in folgenden Schritten:
<Für Details klicken>

  1. Teilen Sie im Bonus/Malus-Rechner mit, ob und zu welchen Beträgen Sie sich an den Prozesskosten beteiligen wollen.

  2. Beantworten Sie die Fragen im Bonus/Malus-Rechner.

  3. Wenn Sie nach dem Vorhandensein von bestimmten Dokumenten gefragt werden, prüfen Sie, ob diese bereits vollständig bei Dr. Faßbender eingereicht wurden.

    Benötigt werden: Baumurkunden, Kaufverträge mit ShareWood, Rechnungen von ShareWood, Ihre Zahlungsbestätigungen.

    Wenn nicht,  vervollständigen bitte Sie die Dokumente dringend und schicken Sie ausreichend gute Scans oder Papierkopien an ra@dr-fassbender.ch bzw. an:
    Dr. Fassbender RAe, Durststr. 5, CH–8706 Meilen

  4. Wenn Sie sich für eine Vertretung an Jonas Schneiter entscheiden, benötigen wir zudem die formelle Abtretung Ihrer Baumrechte  Wir werden Ihnen alsbald möglich die entsprechende Erklärung zuschicken.

    Jonas Schneiter ist Vertrauensperson von Dr. Fassbender und benötigt die Abtretung, damit er in Brasilien Ihren Schaden für Sie im beschriebenen Sinn einklagen kann.

  5. Sie können auch in eigenem Namen klagen.
    Aber Vorsicht: Dann müssen Sie mindestens Ihren Soll-Betrag «B» (Sicherheit) leisten. Personen mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz müssen diesen Betrag ausserdem vorab einzahlen oder zusichern, dass sie den Betrag auf Aufforderung hin sehr kurzfristig einzahlen werden.
beenhere

Bitte denken Sie nochmals daran:

Wenn Sie sich entschlossen haben zu handeln, dann zögern Sie nicht zu lange! Nach den oben beschriebenen Filter-Regeln ist im Vorteil, wer vorne in der Schlange steht.

Als Zeitstempel gilt: Für Zahler der Zahlungseingang, für Nicht-Zahler der Eingang der vollständigen Dokumente inklusive der Abtretung der Baumrechte.

Herzlichen Dank für Ihr Aufmerksamkeit. Lassen Sie uns gemeinsam dieses grosse Projekt anpacken und meistern, damit wir für Sie, liebe Baumkäuferin und lieber Baumkäufer, aber auch für alle anderen ShareWood-Geschädigten einen wichtigen Erfolg erzielen und etwas vom investierten Geld aus Brasilien zurückholen können.